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Auch im Jahr 2021 nahm die IGS Regine Hildebrandt wieder an der Aktion „Eine Stadt für alle“ teil, um einen kleinen Beitrag gegen Rassismus, Hass und Ausgrenzung zu leisten. Unter dem Titel "A sign of courage - Zeichen setzen für Vielfalt und Courage" gestalteten die Schüler und Schülerinnen vieler Magdeburger Schulen über 300 Plakate.

 

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Am Samstag, 19.6.2021, konnten  stellvertretend für die IGS drei Plakate von der Klasse 6.1 und der Kunstprofilklasse 5.4 präsentiert werden. 

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Auf dem Alten Markt wurden alle Plakate reihenweise aufgestellt.

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An diesem Vormittag war nicht nur der Oberbürgermeister von Magdeburg Dr. Lutz Trümper, der abermals die Schirmherrschaft über die Aktionswoche übernommen hat, mit einem Grußwort dabei.
Auch die Holocaustüberlebende Batsheva Dagan sprach einige rührende Worte zum jungen Publikum.
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Danach wurden ausgewählten Plakate an einem Bauzaun als offene Galerie befestigt.

Die Aktion im Corona-Jahr

Seit der Auftaktveranstaltung am 16. Januar fanden mehr als 40 Veranstaltungen und Aktionen statt, um das Bemühen für eine vielfältige, friedvolle, demokratische und weltoffene Stadtgesellschaft sichtbarzumachen.
Die Ereignisse fanden aufgrund der Corona-Pandemie auch vielfach digital statt.

Historischer Hintergrund

Anlass der Aktion ist der Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs während des Zweiten Weltkriegs (1939–1945). Am 16.1.1945 wurde Magdeburg nämlich durch alliierte Luftangriffe stark zerstört.
Angesichts geplanter Demonstrationen rechter Gruppen, die wie jedes Jahr den Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs am 16.1. für menschenfeindliche Propaganda nutzen wollen, mahnt die Aktion „Eine Stadt für alle“ gegen das Vergessen und prangert die Umdeutung dieses Tages für rechte Propaganda an.
Die geschichtlichen Ereignisse sollen stattdessen zum Anlass genommen werden, um daran zu erinnern, wohin Ausgrenzung und Rassismus führen können.

Was hat das mit uns zu tun?
Toleranz und Offenheit bilden die Grundpfeiler einer demokratischen Gesellschaft – und auch des schulischen Lebens.
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Da die IGS den Titel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ trägt, übernimmt jeder einzelne Schüler und jede einzelne Schülerin jeden Tag Verantwortung für einen respektvollen Umgang, Wertschätzung und Achtung nicht nur untereinander, sondern auch gegenüber des Lehrpersonals.
An der IGS zählt jeder Tag, um Demokratie und Gemeinsamkeit zu leben.

Fr. Hartmann und Fr. Weidhaas